{"id":186,"date":"2000-05-18T12:00:00","date_gmt":"2000-05-18T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/rede-der-preistraegerin-anneliese-lintzmeyer\/"},"modified":"2021-08-30T15:44:48","modified_gmt":"2021-08-30T13:44:48","slug":"rede-der-preistraegerin-anneliese-lintzmeyer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/preis_aufrechter_gang\/preis_aufrechter_gang-2000\/rede-der-preistraegerin-anneliese-lintzmeyer\/","title":{"rendered":"Rede der Preistr\u00e4gerin Anneliese Lintzmeyer"},"content":{"rendered":"<p>Sehr geehrter Herr Prof. Hering, <br \/>sehr geehrte Damen und Herren der Humanistischen Union, <br \/>sehr geehrter Herr Steininger, <br \/>sehr geehrte Damen und Herren, <br \/>liebe Freunde!<\/p>\n<p>Da&szlig; wir hier in historischen R&auml;umen selbst der Anla&szlig; einer Veranstaltung sind, h&auml;tten wir uns nat&uuml;rlich nie tr&auml;umen lassen. <br \/>Wir bedanken uns daher bei der Humanistischen Union \/ M&uuml;nchen f&uuml;r die Beachtung unserer Aktivit&auml;ten zum Natur- und Kulturlandschaftsschutz in Oberbayern und f&uuml;r die Auszeichnung mit dem Preis &bdquo;Aufrechter Gang 2000&#8243;. <br \/>Wir empfinden diese Auszeichnung als eine besondere Ehre, ist doch die Humanistische Union die &auml;lteste bundesdeutsche B&uuml;rgerrechtsorganisation, die die Belange von Minderheiten und von Menschen und Gruppierungen verteidigt, die keine ausreichende Lobby haben, um ihre berechtigten Forderungen und Rechte durchzusetzen. <br \/>Unter anderem setzt sich die Humanistische Union auch f&uuml;r demokratische Mitwirkungsrechte, f&uuml;r B&uuml;rgerbeteiligung, f&uuml;r Volksentscheide, Volksabstimmung und f&uuml;r die St&auml;rkung der Meinungsfreiheit ein. <br \/>Wir nehmen diesen Preis &#8222;Aufrechter Gang 2000&#8220; gerne an, stellvertretend auch f&uuml;r alle Personen, Verb&auml;nde und B&uuml;rgerinitiativen, die sich ebenfalls uneigenn&uuml;tzig und in Verantwortung f&uuml;r Mensch, Natur und Kultur f&uuml;r unsere nachfolgenden Generationen oft Jahrzehnte mit gro&szlig;em Engagement einsetzen und ihre Ziele trotz der auch in Bayern verankerten Demokratie wegen der &Uuml;bermacht der Verb&uuml;ndeten von Kapital und Politik auf rechtsstaatlichem Wege nicht oder nur unzureichend erreichen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die Humanistische Union wurde auf uns aufmerksam durch unsere &ouml;ffentlichkeitswirksamen Aktivit&auml;ten einerseits zu dem umstrittenen McDonald&#8217;s-Restaurant auf dem Irschenberg, andererseits auf unser jahrzehntelanges Engagement um den Erhalt der Natur und im besonderen um die erforderliche UnterschutzsteIlung des Rotwandgebietes im Landkreis Miesbach als Naturschutzgebiet. <br \/>Der Irschenberger McDonald&#8217;s-Bau ist derzeit die h&ouml;chste bekannte St&auml;tte auf bayerischem Boden, der beweist, wie der bayerische Staat und seine Beh&ouml;rden mit dem fragw&uuml;rdigen amerikanischen Gro&szlig;kapital verquickt ist, das im Falle von McDonald&#8217;s-Deutschland einen Jahresumsatz von 3,8 Milliarden DM hat und zu den 1000 bestehenden in den n&auml;chsten 10 Jahren weitere 1000 Fast-Food-Bauten plant &#8211; auf Kosten auch der bayerischen Landschaft. <br \/>Wir haben am Anfang dieses Jahres nach der rechtlich sehr fragw&uuml;rdigen und bedauerlichen Baugenehmigung durch das Landratsamt Miesbach exemplarisch den Planungsverlauf des Irschenberger McDonald&#8217;s-Fast-Food-Restaurants vom Beginn der &ouml;ffentlichen Diskussion an bis hin zur Baugenehmigung mit s&auml;mtlichen Ungereimtheiten, politischen und beh&ouml;rdlichen Schachz&uuml;gen und den kriminellen Begleiterscheinungen in einer Dokumentation zusammengefasst, um einerseits einer breiten &Ouml;ffentlichkeit die skandal&ouml;se Vorgehensweise des ganzen Planverfahrens und die Diskriminierung von Planungsgegnern vor Augen zu f&uuml;hren und zum anderen, f&uuml;r die Nachwelt die Verantwortlichen und Handlanger dieser gezielten Landschaftsverschandelung Oberbayerns zu benennen. <br \/>Die Vorgehensweise der Planungs- und Genehmigungsbeh&ouml;rden l&auml;uft nach unserer Erkenntnis in Bayern bei s&auml;mtlichen umstrittenen und gesetzesversto&szlig;enden Genehmigungsverfahren mit einigen Varianten immer nach dem selben Strickmuster. <br \/>Die politische Planentscheidung f&auml;llt l&auml;ngst vor dem eigentlichen Genehmigungsverfahren. <br \/>Wir wurden des &ouml;fteren gefragt, warum wir so leidenschaftlich gegen diese Bebauung auf dieser landschaftlich so herausragenden Kuppe mit diesem grandiosen Panorama k&auml;mpfen, wo wir doch keinerlei wirtschaftliche Interessen h&auml;tten und uns durch unseren Widerstand nur Feinde machten. <br \/>Genau das ist jedoch der Knackpunkt in unserer Gesellschaft. <br \/>Unsere Kriterien f&uuml;r unseren Einsatz waren prim&auml;r die Wertsch&auml;tzung und die &Auml;sthetik f&uuml;r unsere einmalige oberbayerische Kulturlandschaft und die Verhinderung der Bebauung der landschaftlichen Glanzpunkte der Gemeinde Irschenberg sowie der Landschaftsgenu&szlig; f&uuml;r alle Menschen, die sich daran erfreuen. Daraus schlo&szlig; sich unsere Kritik und die anderer an, da&szlig; von Anbeginn an alle relevanten Vorgaben der Regionalplanung, der Voralpenbekanntmachung, des Naturschutzgesetzes, der Kulturlandschaftspflege, des Baugesetzbuches und der Bayerischen Bauordnung ebenso mi&szlig;achtet wurden wie die erforderliche W&uuml;rdigung von Einspr&uuml;chen und Petitionen von V erb&auml;nden, Vereinen, Parteien und Privatpersonen im Rahmen der B&uuml;rgerbeteiligung auf kommunaler Ebene, aber auch im Bayerischen Landtag. <br \/>Nach unserer Meinung ist die Irschenberger McDonald&#8217;s-Plangenehmigung rechtswidrig zustande gekommen. Es wurden dabei auch Grundrechte und Klagerechte im Umweltbereich verletzt. Vor allem die Grundgesetzartikel 20 (3) und 20 a, die die vollziehende Gewalt und damit den Staat, aber auch die Rechtsprechung nicht nur an Gesetz und Recht, sondern auch an den Schutz der nat&uuml;rlichen Lebensgrundlagen gebunden hat. <br \/>Nicht die guten Argumente, sondern die &Uuml;bermacht und der Einflu&szlig; von Geld und Parteipolitik haben am Irschenberg, wie auch andernorts, die Szene bestimmt. Eine Beschwerdef&uuml;hrung wie unsere Aufsichtsbeschwerden gegen die Gemeinde Irschenberg und das Landratsamt Miesbach sowie vor dem Verwaltungsgericht wurde wegen der bayerischen parteilichen Verfilzung s&auml;mtlicher Instanzen der Legislative, der Exekutive sowie Justiz verunm&ouml;glicht.<\/p>\n<p>Es zog sich auch nach unserer Erkenntnis eine &#8222;Schleimspur&#8220; von der Bayerischen Staatsregierung &uuml;ber die Ministerien und Fachbeh&ouml;rden zum Landratsamt und zur Gemeinde Irschenberg samt B&uuml;rgermeister und Gemeinder&auml;ten. Ich gehe sogar soweit, da&szlig; die Verhinderung der Aufdeckung von insgesamt 10 anonymen Drohbriefen aus Irschenberg gegen uns und andere, die Einstellung der staatsanwaltlichen Ermittlungen dieser Straftaten, die Nichtzulassung einer Normenkontrollklage am Verwaltungsgericht durch dieses Komplott verursacht wurde. <br \/>Die objektive Kontrolle der Verwaltung durch das Verwaltungsgericht ist in Bayern demnach nahezu unm&ouml;glich. <br \/>Darum &#8222;braucht Macht Kontrolle&#8220;, wie dies auch das derzeit laufende Volksbegehren fordert. <br \/>Richter sowie Aufsichts- und Pr&uuml;forgane d&uuml;rfen nicht l&auml;nger Handlanger der jeweiligen Mehrheitspartei sein. <br \/>Wie geht es Menschen, die sich ohne wenn und aber und von einem Verantwortungsgef&uuml;hl geleitet, in Wort und Schrift in aller &Ouml;ffentlichkeit gegen rechtswidrige und nicht landschaftsvertr&auml;gliche Planungen stellen? <br \/>Da&szlig; man sich bei den Planungsprofiteuren und den bef&uuml;rwortenden Genehmigungsbeh&ouml;rden mit Einspr&uuml;chen nicht beliebt macht, war uns ja klar. Aber da&szlig; durch unhaltbare Planungsbegr&uuml;ndungen wie:&nbsp;<br \/>* &nbsp;Arbeitsplatzbeschaffung und Steuerversprechungen,&nbsp;<br \/>* Irschenberg braucht McDonald&#8217;s zum &Uuml;berleben, <br \/>sowie <br \/>* Verleumdungen, Unterstellungen, Beeinflu&szlig;ung gesellschaftlicher Gruppierungen im Gemeindebereich unter Inaussichtstellung von Zuwendungen durch McDonald&#8217;s und <br \/>* die angebliche Rindfleisch-Abnahmegarantie f&uuml;r die <br \/>Landwirtschaft, <br \/>eine derma&szlig;en verhetzte und aufgeheizte Stimmung durch die Gemeinder&auml;te und den B&uuml;rgermeister von Irschenberg sowie durch die Planungsprofiteure gegen uns zustande kam, war f&uuml;r uns eine sehr bittere Erfahrung. <br \/>&nbsp;<br \/>Unsere Unbeirrbarkeit und die Ausdauer und Kraft waren begr&uuml;ndet darauf, da&szlig; wir uns unserer Argumente sicher waren und, da&szlig; der Gesetzesvollzug noch funktioniert. <br \/>Die pers&ouml;nliche Einmischung und Bef&uuml;rwortung der Irschenberger McDonald&#8217;s-Planung durch den Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Dr. Edmund Stoiber, belegt durch mehrfachen Schriftverkehr zwischen der Gemeinde Irschenberg und dem Ministerpr&auml;sidenten bereits im September 1997, noch vor Beginn des Planungsverfahrens, beweist, da&szlig; das Genehmigungsverfahren eine Farce war und von Anfang an ein abgekartetes Spiel zwischen Staatsregierung, Mc.Donald&#8216; sund der Gemeinde Irschenberg mit seiner Planungshoheit wiederspiegelt.<\/p>\n<p>Dies macht uns ganz besonders zornig und w&uuml;tend, weil durch diese Ohnmacht und Hilflosigkeit die Bereitschaft und der Mut der B&uuml;rger, sich an Geschehnissen und Planungen vor Ort zu beteiligen und Planungsentscheidungen gegebenenfalls entgegenzutreten, auf null sinkt. <br \/>Um so weniger f&auml;llt dann auch ein Engagement f&uuml;r globalere Bereiche im Sozial- und U mweItbereich aus. <br \/>Auch das Irschenberger Beispiel zeigt: <br \/>Die Regierung und die Beh&ouml;rden haben in Bayern keine ausreichende Kontrolle, ihre Macht ist au&szlig;er Kontrolle geraten. Die Folge ist Resignation und Angst bei vielen B&uuml;rgern. Dies k&ouml;nnen Sie landauf, landab in folgenden Redewendungen und Schutzbehauptungen erfahren: <br \/>&#8222;Die machen ja sowieso, was sie wollen&#8220; oder <br \/>&#8222;Man kann ja eh nichts gegen die St&auml;rkeren erreichen&#8220; oder &#8222;Es lohnt sich sowieso nicht, sich f&uuml;r etwas einzusetzen&#8220; oder &#8222;Ich werde doch nicht meine Freizeit und Geld in einen aussichtslosen Kampf investieren&#8220; oder <br \/>&#8222;Geld regiert die Weit, auch wenn es Schmiergeld ist&#8220; oder &#8220; Wer gut schmiert, der f&auml;hrt gut&#8220; oder <br \/>&#8220; Wenn ich einmal von der Gemeinde z.B. eine Genehmigung brauche, so k&ouml;nnen sie mich schikanieren&#8220; oder <br \/>&#8222;Ich habe ein Gesch&auml;ft, da kann ich mir keine Meinungs&auml;u&szlig;erung erlauben&#8220; . <br \/>Genau diese Menschen sind mitverantwortlich, da&szlig; die M&auml;chtigen in Politik und Wirtschaft immer m&auml;chtiger werden und ihre Macht mi&szlig;brauchen und immer rigoroser Gesetze, Verordnungen machen und Menschenrechte mi&szlig;achten. <br \/>Diese Menschen lassen sich verbiegen und t&auml;uschen, bis K&ouml;rper und Geist krank werden und ihr Selbstwertgef&uuml;hl verkr&uuml;ppelt ist. Ich beobachte sehr oft, da&szlig; Menschen mit diesen Floskeln und Desinteresse bis hin zu Verweigerung, sich zu informieren, sich feige aus der Verantwortung stehlen. <br \/>&#8222;Sog ma nix, dann woas i von nix.&#8220; <br \/>Die Akzeptanz und das Ansehen in ihrem Umfeld ist vielen wichtiger als die Rechtfertigung vor sich selbst. Motto dieses Verhaltens: &#8222;Ja nicht auffallen&#8220;. <br \/>So trifft dieser Spruch auch hier zu : <br \/>&#8222;Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom&#8220;. <br \/>Unsere Staatsb&uuml;rgerpflicht ist nicht allein dadurch erf&uuml;llt, alle paar Jahre zu Wahl zu gehen und ansonsten am Stammtisch oder auf sonstigen Veranstaltungen seinen Frust loszuwerden. Nein, man mu&szlig; seine eigene Meinung selbstbewu&szlig;t formulieren und begr&uuml;nden und ggf. auch schriftlich und termingerecht im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen B&uuml;rgerbeteiligung in ein Verfahren einbringen. <br \/>R&uuml;ckblickend m&ouml;chte ich zusammenfassen: <br \/>Das Zustandekommen des Irschenberger McDonald&#8217;s-Baus beruht in unseren Augen auf einem rechtswidrigen Planungsverfahren. Bezeichnend ist, da&szlig; es einem Konzern wie McDonald &#8217;s gelungen ist, mit Hilfe der Politik alle Gesetze und Vorgaben, die gegen diese Bebauung sprachen, au&szlig;er Kraft zu setzen. <br \/>Das Bundesarbeitsministerium u.a. haben den McDonald&#8217;sKonzern nicht ohne Grund &#8222;als rechtswidrig agierend&#8220; bezeichnet. Die Begr&uuml;ndung war die gesetzeswidrige Einbehaltung von Arbeitgeberanteilen an die Sozialversicherung &#8211; 8 Mio. DM pro Jahr. <br \/>Unser Kampf war unter diesen Vorzeichen ein Kampf &#8222;David gegen Goliath&#8220;. <br \/>Wir investierten dabei sehr viel Zeit, Geld und Leidenschaft. Wir wuchsen mit diesem Einsatz, unser Selbstwertgef&uuml;hl wurde gest&auml;rkt. <br \/>Es entwickelte sich ein starkes Band mit allen Mitk&auml;mpfern und Verb&uuml;ndeten. Wir haben dabei echte Freunde gewonnen. Es ist ein gutes Gef&uuml;hl, nichts unversucht gelassen zu haben. Wir k&ouml;nnen in den Spiegel schauen. <br \/>Wir w&uuml;rden auch wieder so handeln. Nachahmung wird empfohlen. <br \/>Alles, was uns nicht umbringt, macht uns stark. <br \/>Um gewachsene Kulturlandschaft in Bayern jedoch wirksamer erhalten zu k&ouml;nnen, um uns fortan derartige Planungen wie McDonald&#8217;s auf dem Irschenberg zu ersparen, mu&szlig; ein derartiger Mi&szlig;brauch der kommunalen Planungshoheit der Gemeinden wie in Irschenberg zuk&uuml;nftig verhindert werden. <br \/>Hierzu m&uuml;ssen nicht nur die einschl&auml;gigen Gesetze nachgebessert werden, sondern auch das Verbandsklagerecht in Bayern z.B. f&uuml;r den Bund Naturschutz eingef&uuml;hrt werden, damit der auf Einzelpersonen lastende Druck genommen wird und damit nicht nur die Grundbesitzer eine Verwaltungsentscheidung &uuml;berpr&uuml;fen lassen k&ouml;nnen, die unmittelbar neben einer umstrittenen Planung wohnen. <br \/>In diesem Sinne bedanken wir uns bei allen, die uns bei diesem Widerstand gegen McDonald&#8217;s unterst&uuml;tzt und moralisch begleitet haben. Dies soll f&uuml;r uns alle ein Auftrag sein, weiterhin wachsam zu bleiben.&nbsp;<br \/>Lassen Sie mich mit einer Weisheit Senecas schlie&szlig;en: <br \/>&#8222;Nicht, weil es schwer ist, handeln wir nicht, sondern weil wir nicht handeln, wird es schwer.&#8220;<\/p>\n<p>Danke f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit!<\/p>\n<p><b>Weitere Informationen:<\/b><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/preis_aufrechter_gang\/2000\/#671\">Festakt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/preis_aufrechter_gang\/2000\/laudatio_auf_anneliese_und_dr_klaus_lintzmeyer\/#3745\">Laudatio von Helmut Steininger<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/preis_aufrechter_gang\/2000\/ankuendigung_und_begruendung\/#3743\">Ank&uuml;ndigung und Begr&uuml;ndung der Preisverleihung<\/a><\/p>\n<p>Begr&uuml;&szlig;ung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr geehrter Herr Prof. Hering, sehr geehrte Damen und Herren der Humanistischen Union, sehr geehrter Herr Steininger, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde! 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