{"id":772,"date":"2011-07-08T12:00:00","date_gmt":"2011-07-08T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/veranstaltungen\/termin\/die-humanistische-union-fragt-bundesregierung-und-bundestag-wo-beginnt-der-kernbereich-des-rechtsst\/"},"modified":"2021-08-30T15:45:16","modified_gmt":"2021-08-30T13:45:16","slug":"die-humanistische-union-fragt-bundesregierung-und-bundestag-wo-beginnt-der-kernbereich-des-rechtsst","status":"publish","type":"termin","link":"https:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/veranstaltungsberichte\/2011\/die-humanistische-union-fragt-bundesregierung-und-bundestag-wo-beginnt-der-kernbereich-des-rechtsst\/","title":{"rendered":"Die Humanistische Union fragt Bundesregierung und Bundestag: Wo beginnt der Kernbereich des Rechtsstaats?"},"content":{"rendered":"<div><span class=\"migrated-image\"><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/ywAAAAAAQABAAACAUwAOw==\" fifu-lazy=\"1\" fifu-data-sizes=\"auto\" fifu-data-srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=75&resize=75&ssl=1 75w, https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=100&resize=100&ssl=1 100w, https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=150&resize=150&ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=240&resize=240&ssl=1 240w, https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=320&resize=320&ssl=1 320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=500&resize=500&ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=640&resize=640&ssl=1 640w, https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=800&resize=800&ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=1024&resize=1024&ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=1280&resize=1280&ssl=1 1280w, https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1&w=1600&resize=1600&ssl=1 1600w\" class=\"alignnone wp-image-499 size-medium\" fifu-data-src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/03spiess_IMG_2343edit-600x400.jpg?ssl=1\" alt=\"Die Humanistische Union fragt Bundesregierung und Bundestag: Wo beginnt der Kernbereich des Rechtsstaats? \" width=\"600\" height=\"400\"><\/a>Corinna Spies liest das Memorandum zum Kernbereich des Rechtsstaates<\/span><\/p>\n<p class=\"news-single-imgcaption\">Corinna Spies liest das Memorandum zum Kernbereich des Rechtsstaates<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Bundesregierung hat der UNO ihren &#8222;Staatenbericht &uuml;ber b&uuml;rgerliche und politische Rechte&#8220; vorgelegt und ihn in diesem Fr&uuml;hjahr der &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich gemacht Sie vergleicht in ihm die Grunds&auml;tze des &#8222;Internationalen Paktes&#8220; &uuml;ber den Schutz dieser Rechte mit Gesetzesvorschriften in der Bundesrepublik und kommt dabei zu einem f&uuml;r sie positiven Ergebnis. Demgegen&uuml;ber ist festzustellen, da&szlig; in der Verfassungswirklichkeit der Bundesrepublik die b&uuml;rgerlichen und politischen Rechte zunehmend eingeschr&auml;nkt werden.<\/p>\n<p>Die der <b>Inneren Sicherheit <\/b>verpflichteten Rechtsnormen in der Bundesrepublik basierten auf dem Prinzip der G&uuml;terabw&auml;gung zwischen der Effektivit&auml;t der Verbrechensbek&auml;mpfung und den Schutzrechten f&uuml;r unschuldige oder unter dem Schutz der Unschuldsvermutung stehende B&uuml;rger. Seit sechs Jahren wird von der Waagschale der Schutz- und Freiheitsrechte etwas weggenommen und auf die Waagschale der &#8222;inneren Sicherheit&#8220; gelegt.<\/p>\n<p>Die in einigen F&auml;llen bis zum Absurden &uuml;berzogene <b>&Uuml;berpr&uuml;fung der politischen &bdquo;Eignung&ldquo;&nbsp;<\/b> vor der Einstellung in den &ouml;ffentlichen Dienst erweist sich nicht als St&auml;rkung. sondern als Schw&auml;chung unserer Demokratie. Sie tr&auml;gt zur politischen Abstinenz unserer Jugend bei, f&uuml;hrt zu einer autorit&auml;tsgl&auml;ubig angepa&szlig;ten Beamtenschaft und verschlechtert das geistige und politische Klima in unserer Republik in alarmierender Weise. Dennoch wird diese &Uuml;berpr&uuml;fungspraxis fortgesetzt.<\/p>\n<p>Die <b>Verfassungsschutz&auml;mter<\/b>, die verfassungswidrige Bestrebungen ermitteln, analysieren und &uuml;ber ihre Ergebnisse aufkl&auml;ren sollen, werden zu ihr mit herangezogen. In diesen Beh&ouml;rden werden unzul&auml;ssigerweise auch Daten &uuml;ber legale demokratische Verhaltensweisen registriert &#8211; beispielsweise die Teilnahme an polizeilich genehmigten Demonstrationen, Namen und Adressen in Abonnentenkarteien von Zeitschriften, deren Bezug unter das Grundrecht der Informationsfreiheit f&auml;llt oder die Ausleihkarten von Benutzern &ouml;ffentlicher Bibliotheken.<\/p>\n<p>In den kommenden Monaten werden die polizeilichen Befugnisse erweitert Dabei soll der <b>Todesschu&szlig;<\/b> zum kommandierbaren gezielten &bdquo;aufgewertet&#8220; werden, obwohl das geltende Recht des Schusswaffengebrauchs auch in Krisensituationen ausreicht. <br \/>Die Bundesrepublik schickt sich damit an, ihren verfassungsm&auml;&szlig;igen Verzicht, &uuml;ber das Leben ihrer Staatsb&uuml;rger zu verf&uuml;gen {Art. 2 Abs. 2. und Art. 102 GG}, zu widerrufen.<\/p>\n<p>Die Kompetenzen der <b>Polizei<\/b> wurden schon in den &Auml;nderungen der Strafproze&szlig;ordnung, die als &bdquo;Razziengesetze&#8220; kritisiert werden, unvertretbar ausgeweitet. Diese Gesetze legalisieren erhebliche Eingriffe in die Rechte auch von Unverd&auml;chtigen.<\/p>\n<p>Das vom Bundesverfassungsgericht mehrfach bekr&auml;ftigte und auch im Bericht der Bundesregierung an die UNO hervorgehobene Prinzip der <b>&bdquo;Waffengleichheit&#8220; im Gerichtssaal<\/b> ist nahezu au&szlig;er Kraft gesetzt. Die Zahl der Verteidiger wurde beschr&auml;nkt, die &#8222;Mehrfachverteidigung&#8220; verboten. Von beschuldigten B&uuml;rgern selbst ausgew&auml;hlte Anw&auml;lte, die nur durch ihre eigenen Ehrengerichte von der Berufsaus&uuml;bung ausgeschlossen werden konnten, d&uuml;rfen jetzt durch staatliche Strafrichter aus Strafverfahren entfernt werden, wenn gegen sie auch nur ein geringer Verdacht einer m&ouml;glichen Tatbeteiligung besteht. W&auml;hrend die Staatsanwaltschaft, erm&auml;chtigt wurde, Zeugen zwangsweise, vorzuladen, soll das Beweis-Initiativrecht f&uuml;r Verteidiger beschr&auml;nkt werden; w&auml;hrend die Ausschlie&szlig;ung von Verteidigern erleichtert wurde, soll die Ablehnung von Richtern wegen Befangenheit erschwert werden. Die Verh&auml;ngung einer &bdquo;Kontaktsperre&#8220; unterbindet nicht nur das vertrauliche Gespr&auml;ch zwischen Mandanten und Anwalt, es macht Nur-Verd&auml;chtige wie Verurteilte &uuml;ber wiederholbare Perioden verteidigerlos.<\/p>\n<p>Der Bericht der Bundesregierung vom November 1977 hebt im Absatz 1 &#8222;Menschenrechte durch das Grundgesetz gew&auml;hrleistet&#8220; hervor: &#8222;W&uuml;rde des Menschen ist oberster Wert.&ldquo; <br \/>Doch auch nicht ausgeschlossene, unverd&auml;chtige Verteidiger, die ihre inhaftierten Mandanten besuchen wollen, werden gezwungen, sich auf diskriminierende Aufforderungen hin zu entbl&ouml;&szlig;en. Dies ist mit dem Recht auf pers&ouml;nliche W&uuml;rde unvereinbar. Es kann auch nicht damit gerechtfertigt werden, da&szlig; einige Strafverteidiger ihre Berufspflicht verletzt haben sollen oder ganz wenige von ihnen nach Aufgabe ihres Berufes in den Untergrund gingen. <br \/>Durch entw&uuml;rdigende Ma&szlig;nahmen wie durch Gesetze, die Verteidigerbefugnisse beschneiden, werden nicht nur Anw&auml;lte in Terroristenprozessen betroffen. Diese Gesetze gelten fast alle f&uuml;r Verteidiger in jedem Strafproze&szlig;. <br \/>Indem sie einen ganzen Berufsstand &#8222;unter Verdachtsvorbehalt stellen, verletzen sie nicht etwa berufliche &#8222;Privilegien&#8220;; sondern Schutzrechte f&uuml;r unschuldige oder unter Unschuldsvermutung stehende B&uuml;rger.<\/p>\n<p>Das Datenschutzgesetz sollte vor <b>Mi&szlig;brauch<\/b> von in Computern gespeicherten <b>pers&ouml;nlichen Daten <\/b>sch&uuml;tzen. In seiner verabschiedeten Form hat es jedoch Freir&auml;ume von Kontrollen gelassen, die in Versuchung f&uuml;hren k&ouml;nnten, die elektronische Datenverarbeitung zur Anfertigung von Pers&ouml;nlichkeitsprofilen f&uuml;r jeden B&uuml;rger zu benutzen und diesen damit der Kontrolle der Sicherheitsdienste zu unterwerfen. Es mu&szlig; bef&uuml;rchtet werden, da&szlig; deren Verwendung auch f&uuml;r vorbeugende Exekutivma&szlig;nahmen, f&uuml;r Ma&szlig;nahmen, die sich nicht auf einen konkreten Verdacht st&uuml;tzen, mi&szlig;braucht werden. &#8211; Das geplante Bundesmeldegesetz w&auml;re ein weiterer Schritt auf dem Weg zur umfassenden &Uuml;berwachung der B&uuml;rger.<\/p>\n<p>Im Grundgesetz der Bundesrepublik sind als zentrale Verfassungsprinzipien der Wesensgehalt der Menschen- und B&uuml;rgerrechte tats&auml;chlich abgesichert, wie die Bundesregierung in ihrem Rechenschaftsbericht zum Art. 40 des &bdquo;Internationalen Pakts&#8220; beteuert. Den Autoren unserer Verfassung brannte 1949 noch im Bewu&szlig;tsein, wie verh&auml;ngnisvoll sich staatliche Gewalt gegen&uuml;ber dem B&uuml;rger verselbst&auml;ndigen kann. Doch vor allem durch die zweifelsfrei aufgezwungene Auseinandersetzung mit politischen Gewaltt&auml;tern &#8211; aber auch durch die verfassungsrechtlich nicht gedeckte Auseinandersetzung mit nur Unbequemen, die zu <b>&bdquo;Inneren Feinden&#8220;<\/b> abgestempelt werden &#8211; wurden freiheitliche Prinzipien unserer Rechtsordnung in den vergangenen Jahren ausgeh&ouml;hlt. Heute wird dem Staat in bestimmten Bereichen und Situationen mit dem fragw&uuml;rdigen Argument &bdquo;Streitbare Demokratie&#8220; Vorrang gegen&uuml;ber dem B&uuml;rger und seinen Rechten einger&auml;umt <br \/>Dabei wurde der Verfassungsgrundsatz der Bindung der vollziehenden Gewalt an Gesetz und Recht (Art. 20 Abs. 3 GG) zunehmend- angetastet. Es wurden Gesetze verabschiedet, die, anstelle klarer Bestimmungen der Grenzen staatlichen Handelns, der Exekutive durch Generalklauseln Blankovollmachten erteilen &#8211; beispielsweise, da&szlig; Nachrichtendienste &bdquo;nachrichtendienstliche Mittel&#8220; anwenden d&uuml;rfen. Sie schaffen <b>Grauzonen der Legalit&auml;t<\/b>, in denen sich Willk&uuml;r einnisten kann. Indem der Staat f&uuml;r sich beansprucht, sich bei Bedarf von der gesetzlichen Bindung mit dem dehnbaren Begriff &#8222;&uuml;bergesetzlicher Notstand&#8220; loszusagen, erhebt er diesen zur Globalerm&auml;chtigungsnorm. Mit dieser kann er sich der durch Recht und Gesetz markierten Schranken entledigen, wenn er sich in einer Notlage glaubt.<\/p>\n<p>Alle hier benannten (punktuell herausgegriffenen) B&uuml;rgerrechte reduzierenden Ma&szlig;nahmen, Gesetze und Gesetzesvorhaben wurden und werden mit der Versicherung von Regierungsvertretern und Parlamentariern beschwichtigt: sie griffen noch l&auml;ngst nicht in den Kernbereich des Rechtsstaates ein. <br \/>Dem mu&szlig; entschieden widersprochen werden. Insbesondere, wenn Repr&auml;sentanten der Legislative und Exekutive zur Rechtfertigung der von ihnen zu verantwortenden Freiheitsbeschr&auml;nkungen einzelne liberale Regelungen unserer staatlichen Ordnung an illiberalen Normen anderer demokratischer Staaten messen und ihre j&uuml;ngsten Gesetzesverabschiedungen nur diesen anpassen. Macht das weiterhin Schule, w&uuml;rde die jeweils repressivste Einzelregelung in einem anderen westeurop&auml;ischen Staat zum Standard unseres &#8222;freiheitlichen Rechtsstaates&#8220; mit verh&auml;ngnisvollen Kettenreaktionen werden. <br \/>Wenn b&uuml;rgerliche Schutz- und Freiheitsrechte entgegen der Intention des Grundgesetzes in dieser beklemmenden Weise weiter abgebaut werden &#8211; sei es durch nur mehr formal g&uuml;ltige &bdquo;rechtsstaatliche&#8220; Einzelgesetze, sei es durch &bdquo;&uuml;berverfassungsrechtliche Notstandsbefugnisse&#8220; -, entwickelt sich die Bundesrepublik zu einem <b>&#8222;autorit&auml;ren BesitzverteiIungsstaat&#8220;<\/b> (Kurt Schumacher), der den Freiheitsraum des Grundgesetzes der jeweiligen Staatsgewalt zur Disposition stellt.<\/p>\n<p><b>Angesichts dieser Gefahr fragen wir <\/b><br \/>&#8211; alle Verantwortlichen in Regierung und Opposition:<\/p>\n<p>Wo beginnt der unantastbare Kernbereich der freiheitlichen Rechtsordnung in der Bundesrepublik, und wo darf er auch dann nicht angetastet werden, wenn das Risiko der innere Sicherheit z.B. durch den Ausbau weiterer Atomkraftwerke w&auml;chst oder sie durch weitere politische Attentate zus&auml;tzlich belastet wird?<\/p>\n<p><b>Angesichts dieser Gefahr appellieren wir <\/b><br \/>&#8211; an den Bundestag und die Parlamente der L&auml;nder:<\/p>\n<p>Die Aush&ouml;hlung unseres Rechtsstaates zu stoppen und seine bereits legalisierten Gef&auml;hrdungen r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen.<br \/>&nbsp;<br \/>HUMANISTISCHE UNION&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;nchen,23. Mai 1978<\/p>\n<p>Stellvertretend f&uuml;r die mehrere Tausend UnterzeichnerInnen sein genannt:<\/p>\n<p>Pfarrer Heinrich Albertz<br \/>Carl Amery<br \/>Freimut Duve<br \/>J&uuml;rgen Habermas<br \/>Gert Heidenreich<br \/>Alexander Mitscherlich<br \/>Uta Ranke-Heinemann<br \/>Otto Schily<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[27,162],"autoren":[123],"class_list":["post-772","termin","type-termin","status-publish","hentry","tag-rechtspolitik","tag-suedbayern-veranstaltungsberichte","autoren-humanistische-union"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Humanistische Union fragt Bundesregierung und Bundestag: Wo beginnt der Kernbereich des Rechtsstaats? - HU Bayern<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/veranstaltungsberichte\/2011\/die-humanistische-union-fragt-bundesregierung-und-bundestag-wo-beginnt-der-kernbereich-des-rechtsst\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Humanistische Union fragt Bundesregierung und Bundestag: Wo beginnt der Kernbereich des Rechtsstaats? 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