{"id":1115,"date":"2019-07-19T12:00:00","date_gmt":"2019-07-19T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/thema\/leerer-stuhl-volles-haus-meinungsfreiheit-und-das-kartell-des-schweigens\/"},"modified":"2021-08-30T15:45:07","modified_gmt":"2021-08-30T13:45:07","slug":"leerer-stuhl-volles-haus-meinungsfreiheit-und-das-kartell-des-schweigens","status":"publish","type":"thema","link":"https:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/thema\/leerer-stuhl-volles-haus-meinungsfreiheit-und-das-kartell-des-schweigens\/","title":{"rendered":"Leerer Stuhl, volles Haus: Meinungsfreiheit und \u0084das Kartell des Schweigens\u0093"},"content":{"rendered":"<div><span class=\"migrated-image\"><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/ywAAAAAAQABAAACAUwAOw==\" fifu-lazy=\"1\" fifu-data-sizes=\"auto\" fifu-data-srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=75&resize=75&ssl=1 75w, https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=100&resize=100&ssl=1 100w, https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=150&resize=150&ssl=1 150w, https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=240&resize=240&ssl=1 240w, https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=320&resize=320&ssl=1 320w, https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=500&resize=500&ssl=1 500w, https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=640&resize=640&ssl=1 640w, https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=800&resize=800&ssl=1 800w, https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=1024&resize=1024&ssl=1 1024w, https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=1280&resize=1280&ssl=1 1280w, https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1&w=1600&resize=1600&ssl=1 1600w\" class=\"alignnone wp-image-379 size-medium\" fifu-data-src=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20190626_195906_HDR-300x225-1.jpg?ssl=1\" alt=\"Leerer Stuhl, volles Haus: Meinungsfreiheit und \u201edas Kartell des Schweigens\u201c\" width=\"300\" height=\"225\"><\/a>Von links nach rechts: Leerer Stuhl (Stadtrat), Andreas Zumach, Nirit Sommerfeld, Lothar Zechlin und Peter Vonnahme. Foto: Mandy Tr&ouml;ge<\/span><\/p>\n<p class=\"news-single-imgcaption\">Von links nach rechts: Leerer Stuhl (Stadtrat), Andreas Zumach, Nirit Sommerfeld, Lothar Zechlin und Peter Vonnahme. Foto: Mandy Tr&ouml;ge<\/p>\n<\/div>\n<p><b>Leerer Stuhl, volles Haus: Meinungsfreiheit und &bdquo;das Kartell des Schweigens&ldquo;&nbsp;<\/b>&nbsp;<\/p>\n<p>von <a title=\"Beitr&auml;ge von Mandy Tr&ouml;ger\" href=\"https:\/\/medienblog.hypotheses.org\/author\/mandytroeger\">Mandy Tr&ouml;ger<\/a> *&middot; Ver&ouml;ffentlicht 01\/07\/2019 &middot; Aktualisiert 02\/07\/2019<\/p>\n<p>Auch Runde eins (&bdquo;<a href=\"https:\/\/medienblog.hypotheses.org\/3782\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Grenzen des Sagbaren<\/a>&ldquo;&nbsp; bei&nbsp; uns an der Uni), Runde zwei (<a href=\"https:\/\/medienblog.hypotheses.org\/5759\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Streitgespr&auml;ch<\/a> zwischen Oren Osterer und Moshe Zimmermann) und <a href=\"https:\/\/medienblog.hypotheses.org\/5879\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Folgen<\/a> k&ouml;nnen in fr&uuml;heren Beitr&auml;gen nachgelesen werden. Die dritte Runde, eine Podiumsdiskussion mit dem Titel &bdquo;Meinungsfreiheit in Gefahr&ldquo;, war dagegen ruhig: keine Fahnen, keine Transparente, keine Zwischenrufe.<\/p>\n<p>Der Andrang des Publikums war ungebrochen hoch. 300 Menschen kamen an einem tropisch hei&szlig;en Mittwochabend in die M&uuml;nchner Freiheizhalle, um zuzuh&ouml;ren und mitzudiskutieren. Geladene G&auml;ste: Journalist Andreas Zumach, K&uuml;nstlerin und Autorin Nirit Sommerfeld (B&uuml;ndnis f&uuml;r Gerechtigkeit zwischen Israelis und Pal&auml;stinensern) und Jurist Peter Vonnahme (Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof i.R.). Ein Stuhl blieb leer, reserviert f&uuml;r den M&uuml;nchener Stadtrat. Laut Zumach keine &Uuml;berraschung. In den letzten Jahren seien deutschlandweit in 120 F&auml;llen bei &auml;hnlichen Veranstaltungen Angebote gemacht worden, ins Gespr&auml;ch zu treten. In allen F&auml;llen abgelehnt. Die L&ouml;sung diesmal: ein Schauspieler las Zitate eines <a href=\"https:\/\/f.hypotheses.org\/wp-content\/blogs.dir\/3830\/files\/2019\/06\/Flugblatt-Unterschiedliche-Meinungen-4-Seiten-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interviews<\/a> mit dem M&uuml;nchener Stadtratsmitglied Marian Offman (CSU). Hier wurde aus der Not eine Tugend, die f&uuml;r Erheiterung sorgte. So erkl&auml;rt Offman pers&ouml;nlich, warum er durch Abwesenheit gl&auml;nzte:<\/p>\n<p><i>&bdquo;Ich meine, warum werden wir als Stadt immer in diese Diskussion hineingezogen? Warum muss ich mich immer damit auseinandersetzen? Man versucht, mich dann auch einzuladen, zu solchen Veranstaltungen auf das Podium, um das irgendwie zu legitimieren. Ich mach&rsquo; das nat&uuml;rlich nicht.&ldquo;<\/i><\/p>\n<p>Warum sollte ein Stadtratsmitglied auch den B&uuml;rger_innen seiner Stadt Frage und Antwort stehen? Wenn man sich ernsthaft solche Fragen stellen muss, l&auml;uft etwas falsch im demokratischen Staat.<\/p>\n<p>Moderiert wurde die Debatte von Lothar Zechlin, Professor f&uuml;r &ouml;ffentliches Recht an der Uni Duisburg-Essen i.R.. Zechlin machte gleich zu Beginn klar, das Thema sei nicht nur in M&uuml;nchen hochaktuell, auch in anderen St&auml;dten gebe es &auml;hnliche Beschl&uuml;sse. In Essen beispielsweise. Dort werde, anders als in M&uuml;nchen, zwar zwischen Israelkritik und Antisemitismus unterschieden. Letztlich solle aber beides aus st&auml;dtischen R&auml;umen herausgehalten werden. Deutschlandweit w&uuml;rde Antisemitismus zunehmend als &bdquo;Totschlagargument&ldquo; genutzt, um Kritik an israelischer Politik zu untergraben. Die Folgen seien abstrus, unterstrich Nirit Sommerfeld und verwies auf den <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/juedisches-museum-berlin-engagierter-freund-israels-1.4495737\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">R&uuml;cktritt des Direktors des J&uuml;dischen Museums in Berlin<\/a>, Peter Sch&auml;fer, nach einer Kampagne, die einer &bdquo;Hexenjagd&ldquo; gleichk&auml;me.<\/p>\n<p>Die Situation in M&uuml;nchen ist f&uuml;r Peter Vonnahme aber nochmal eine besondere: Erstens w&uuml;rde hier jegliche Diskussion &uuml;ber den Beschluss selbst durch diesen fast unm&ouml;glich. Dabei sei die Annahme der Stadt ganz einfach: Sie habe ein &bdquo;weites Ermessen&ldquo; bei der Regelung der Vergabe ihrer R&auml;ume. Au&szlig;er acht bliebe dabei, dass kommunalrechtlich alle Gemeindemitglieder &ouml;ffentliche Einrichtungen nutzen d&uuml;rften, da sie diese ja auch finanzierten. Die R&auml;ume seien also nicht die der Stadt, sondern die ihrer B&uuml;rger.&nbsp; Einziger Versagungsgrund: Strafbare Handlungen. Und so etwas liege nicht vor. Diesen Rechtsanspruch zu beschneiden, hie&szlig;e in voller Konsequenz, wenn der Stadt ein gewisses Thema nicht passe, bekommt der B&uuml;rger keinen Raum, so Vonnahme, und das d&uuml;rfe nicht sein.<\/p>\n<p>Zweitens werde in M&uuml;nchen derzeit gegen den Beschluss vor dem bayrischen Verwaltungsgerichtshof <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/antisemitismus-debatte-darf-das-rathaus-die-raumvergabe-der-stadt-einschraenken-1.4083518\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">geklagt&nbsp;<\/a>&ndash; genau an jenem Gericht, an dem Vonnahme jahrelang als Richter t&auml;tig war. Ein Interessenskonflikt? Nein. Vonnahme sei als &bdquo;ganz normaler B&uuml;rger mit dem Erfahrungshorizont eines langen Richterlebens&ldquo; anwesend und heute &bdquo;tief besorgt&ldquo;. Denn die Meinungsfreiheit sei &bdquo;eines der vornehmsten Freiheitsrechte &uuml;berhaupt&ldquo;, alle anderen Rechte leiten sich von diesem ab. Es durch die Muss-Bestimmung eines Stadtratsbeschlusses zu beschneiden, sei &bdquo;nicht haltbar&ldquo;, unterstrich der ehemalige Richter. Gefragt werden muss hier auch nach parteipolitischen Interessen im Stadtrat. Denn egal wer mit wem aus welchen Gr&uuml;nden paktierte, Vonnahmes Ausf&uuml;hrungen machten klar: Die Beschneidung dieses &bdquo;Urgrundrechts&ldquo; der B&uuml;rger wiegt schwerer als parteipolitisches Machtkalk&uuml;l im Stadtrat.&nbsp;<\/p>\n<p>Denn letztlich baden die B&uuml;rger die Folgen aus, wie Nirit Sommerfeld erlebt. Die deutsch-israelisch-j&uuml;dische S&auml;ngerin und Autorin berichtete von &bdquo;Absagen und Ausladungen&ldquo;, &uuml;ber Kontaktschuld und Antisemitismus-Vorw&uuml;rfe. Warum, fragte Sommerfeld, &bdquo;pl&ouml;tzlich Antisemitismus&ldquo;, 70 Jahre nach den Gr&auml;ueltaten? Warum jetzt? Ihre Antwort: der Versuch des Freimachens von Schuldgef&uuml;hlen. Diese historische Reinwaschung st&uuml;nde h&ouml;her als die aktuelle Situation in Pal&auml;stina, die so grauenvoll sei, &bdquo;dass man das hier eigentlich gar nicht beschreiben kann&ldquo;. Israel sollte an den Standards der sogenannten &bdquo;westlichen Wertegemeinschaft&ldquo; gemessen werden, Menschenrechte der Pal&auml;stinenser w&uuml;rden im Schatten der Schuld nicht gelten.<\/p>\n<p>Der Stadtratsbeschluss also ein Pflaster f&uuml;r eine eiternde Wunde, die nie ausgeheilt ist? Ja. Ziel sei laut Sommerfeld, Antisemitismus im Keim zu ersticken, indem &uuml;ber BDS nicht gesprochen werden darf. Warum das Festmachen an BDS? Weil es greifbar sei. Wenn es aber in M&uuml;nchen wirklich um die Verhinderung des Antisemitismus ginge, so ein Redebeitrag, warum wehrt sich die Stadt dann so rigoros gegen die Stolpersteine? In ganz Deutschland gebe es sie, eine Erinnungskultur, nicht durch Verbot des Dialogs, sondern durch visuelles Mahnen im allt&auml;glichen Leben. Warum werde diese Initiative untergraben? Eine gute Frage und<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article180269598\/Erinnerungspolitik-In-Muenchen-wachsen-Stolpersteine-jetzt-in-die-Hoehe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> lange Kontroverse im Stadtrat<\/a>, auf die das fehlende Stadtratsmitglied h&auml;tte eingehen k&ouml;nnen. Aber man muss mit seinen B&uuml;rgern ja nicht reden.<\/p>\n<p>Mit dieser Schere im Kopf erfordere es Mut, R&auml;ume f&uuml;r die Meinungsfreiheit zu &ouml;ffnen, so Zumach. Er bedankte sich hier unter anderem beim Pr&auml;sidenten der LMU, Bernd Huber. Dieser habe die Veranstaltung &bdquo;<a href=\"https:\/\/medienblog.hypotheses.org\/3782\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Grenzen des Sagbaren<\/a>&ldquo; im November 2018 trotz &bdquo;massiven Drucks&ldquo; hinter den Kulissen gestattet.&nbsp; Daf&uuml;r geb&uuml;hre ihm Respekt. Herausgekommen sei ein erster Versuch einer systematischen Analyse der Informationskampagne, auch gegen Zumach selbst. Sie bestehe vor allem aus &bdquo;pauschaler Schm&auml;hkritik&ldquo; und &bdquo;Diffamierung&ldquo;&nbsp; nie aber aus inhaltlicher&nbsp; Auseinandersetzung.&nbsp; Das spreche f&uuml;r sich. Wenn man schon nicht sprechen darf, dann wenigstens das.<\/p>\n<p>&bdquo;Wir sollten nicht schweigend zusehen&ldquo;, mahnte Vonnahme, wenn sich heute in St&auml;dten, Universit&auml;ten und kirchlichen Einrichtungen &bdquo;ein Kartell des Schweigens bildet &ndash; das darf in unserem Land nicht passieren&ldquo;. Antisemitismus m&uuml;sse bek&auml;mpft werden, darin waren sich Redner und Publikum einig. Allerdings seien die Beschr&auml;nkung der Meinungsfreiheit und das Festmachen des Antisemitismus an BDS verfehlt &ndash; die falsche Strategie, mit der deutschen Schuld umzugehen. Nicht Meinungs&auml;u&szlig;erung, sondern &bdquo;Denkverbote sollten das einzige Tabu sein&ldquo;, schloss Sommerfeld.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung ein Austausch eigener &Uuml;berzeugungen, die sich in der Forderung nach allgemeing&uuml;ltigen Menschenrechten trafen. Die eigentliche Leistung der Organisatoren: die R&auml;ume, die G&auml;ste und die Finanzierung. Mehrere Podiumsteilnehmer hatten mit sich gerungen, kamen letztlich aber doch. Die Freiheizhalle, ein privater Tr&auml;ger, machte keinen R&uuml;ckzieher, Spenden sollten die Mietkosten tragen. Das allein muss als mittelgro&szlig;er Erfolg gefeiert werden, in einem Klima, in dem ein Verbot zivilgesellschaftliches Engagement erschwert. Auch Meinungsfreiheit braucht politische, rechtliche und institutionelle Strukturen, nicht parteipolitische Machtinteressen. Sollte sich ein Stadtratsmitglied eines Tages doch auf solch eine Veranstaltung wagen, w&uuml;rde er oder sie erleben, wie b&uuml;rgerliche Demokratie auch aussehen kann. Kein Kreuz alle paar Jahre, sondern Dialog und eine N&auml;he zum kritisch m&uuml;ndigen B&uuml;rger, die keine Plage sein muss.<\/p>\n<p><i>Literaturangabe<\/i><\/p>\n<p>&bdquo;Man wird ja wohl Israel noch kritisieren d&uuml;rfen &hellip;?&rdquo; Eine p&auml;dagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus, Amadeu Antonio Stiftung, 2017.<\/p>\n<p><i>Empfohlene Zitierweise:<\/i><br \/>*Mandy Tr&ouml;ger: Leerer Stuhl, volles Haus: Meinungsfreiheit und &bdquo;das Kartell des Schweigens&ldquo;. In: Michael Meyen (Hrsg.): Medienrealit&auml;t 2019. <a href=\"https:\/\/medienblog.hypotheses.org\/6077\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/medienblog.hypotheses.org\/6077<\/a> (Datum des Zugriffs)<\/p>\n<p>Soweit der Bericht von Mandy Tr&ouml;ger.&nbsp; <\/p>\n<p><b>Die Zeitschrift &#8222;junge Welt&#8220; publizierte noch ein Gespr&auml;ch mit Andreas Zumach:<\/b> <br \/><a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/356866.widerstand-gegen-zensurversuche-es-muss-%FCber-bds-geredet-werden-k%F6nnen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/356866.widerstand-gegen-zensurversuche-es-muss-&uuml;ber-bds-geredet-werden-k&ouml;nnen.html<\/a><\/p>\n<p><b>Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet; der Mitschnitt dauert 1:52 h und ist auf youtube zu sehen:<br \/><\/b><a href=\"https:\/\/youtu.be\/enZ_FKnyT7Y\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/youtu.be\/enZ_FKnyT7Y<\/a> <\/p>\n<p><b>Veranstalter waren:<\/b><\/p>\n<p>Humanistische Union Bayern \/ Freidenkerverband M&uuml;nchen \/ <br \/>M&uuml;nchner B&uuml;ndnis f&uuml;r das Recht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung<\/p>\n<p><b>Unterst&uuml;tzt von:<\/b><br \/>Attac M&uuml;nchen, Sozialforum M&uuml;nchen, B&uuml;ndnis f&uuml;r Gerechtigkeit zwischen Israelis und Pal&auml;stinensern, M&uuml;nchner Friedensb&uuml;ndnis, M&uuml;nchner B&uuml;ndnis gegen Krieg und Rassismus.<\/p>\n<p>Spenden mit dem Stichwort &bdquo;Meinungsfreiheit&ldquo; sind steuerlich absetzbar: <br \/>Konto Humanistische Union OV M&uuml;nchen IBAN: DE31 7001 0080 0178 8558 00<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[268,264],"tags":[158,163,30,15,25,27,162,23],"class_list":["post-1115","thema","type-thema","status-publish","hentry","category-informationsfreiheit","category-rechtspolitik","tag-gg-artikel-5","tag-ifg-baden-wuerttemberg","tag-informationsfreiheit","tag-pluralismus","tag-rassismus","tag-rechtspolitik","tag-suedbayern-veranstaltungsberichte","tag-versammlungsfreiheit"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Leerer Stuhl, volles Haus: Meinungsfreiheit und \u0084das Kartell des Schweigens\u0093 - HU Bayern<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/thema\/leerer-stuhl-volles-haus-meinungsfreiheit-und-das-kartell-des-schweigens\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Leerer Stuhl, volles Haus: Meinungsfreiheit und \u0084das Kartell des Schweigens\u0093 - HU Bayern\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Von links nach rechts: Leerer Stuhl (Stadtrat), Andreas Zumach, Nirit Sommerfeld, Lothar Zechlin und Peter Vonnahme. 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