München: Termine, Frieden - 16.02.11

Afghanistan - wohin? Aktuelle Situation und Hintergründe

Von: Wolfgang Killinger

Mittwoch, den 16. Februar 2011, 19.30 Uhr.

Wegen Krankheit des Referenten muss dieser Vortrag leider ausfallen.

 

Vortrag mit Diskussion von/mit
Heiner Tettenborn

Am Mittwoch, den 16. Februar 2011, 19.30 Uhr,

EineWeltHaus, Raum E01, München, Schwanthalerstr. 80 RGB

 

Wegen Krankheit des Referenten muss dieser Vortrag leider ausfallen.

Wir freuen uns, dass der Gründer der wohl effektivsten Hilfsorganisation in Afghanistan, Dr. Reinhard Erös für Heiner Tettenborn einspringt.

Hier geht es zur Ankündigung seines Vortrags

 

Seit 2003 beschäftigt sich Heiner Tettenborn intensiv mit Afghanistan. Bei einem ehrenamtlichen Hilfseinsatz im Paschtunengebiet im Osten Afghanistans zusammen mit seiner Freundin schlossen die beiden enge Freundschaften zu Afghanen. Durch die Einladungen und im Schutz ihrer neuen Freunde konnten sie in den letzten Jahren weite Teile Afghanistans bereisen. Mittlerweile haben sie insgesamt fast ein Jahr in Afghanistan verbracht und beschäftigen sich kontinuierlich und intensiv mit der Situation im Land.

Seit 2005 berichtet Heiner Tettenborn in Vorträgen über Hintergründe, die leider in den Massenmedien kaum beleuchtet werden. Dabei geht er besonders auf die Sichtweisen der Afghanen ein und macht ihre Reaktionen und ihre Weltsicht verständlich.

Im Zentrum seines Berichts steht die aktuelle gesellschaftliche und politische Lage Afghanistans. Wie beurteilt die Bevölkerung diese, insbesondere das Wirken der ausländischen Streitkräfte und der Entwicklungshilfe? Was wird nach einem Abzug des ausländischen Militärs passieren?

Heiner Tettenborn arbeitet als Rechtanwalt in Augsburg und nebenberuflich als Journalist, spezialisiert auf Afghanistan und die Region. Er hat seinen Vortrag schon in vielen Städten mit großem Erfolg gehalten.

 

Die HU-Position zum Krieg in Afghanistan wurde zuletzt
in dem Memorandum  vom 17.12.2009 veröffentlicht: 

"Den Frieden politisch und mit zivilem Aufbau gewinnen – Ausstieg aus dem militärischen Engagement in Afghanistan"